Vertikutierer: Markengeräte Vergleich 2021

Vertikutierer sind Gartengeräte, die mittels rotierender Federstahlmesser die Grasnarbe anritzen und auf diese Weise das Graswachstum anregen. Als eine weitere Möglichkeit zur Rasenpflege dienen noch Lüfterwalzen, die mit ihren Federkrallen die Rasen-Zwischenräume durchkämmen.

Vertikutierer und Rasenlüfter dienen vor allem zur Pflege von Rasen in privaten Gärten, Parks oder auch Sportanlagen, wo man Wert auf besonders gepflegte Rasenflächen legt.

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Jahrhundertelang gab es für diese Arbeit nur den Handrechen, später auch sog. Handvertikutierer", die auch heute noch von vielen Herstellern angeboten werden.

Steigt die Quadratmeterzahl an Rasenfläche aber, so ist der moderne Hobbygärtner dankbar, daß es - jetzt schon seit über 50 Jahren - motorisierte Vertikutierer gibt, die ihm die gröbste Arbeit abnehmen.

Der Begriff Vertikutieren entstand aus den beiden englischen Wörtern "vertical" (senkrecht) und "to cut" (Schneiden). Er bezeichnet das Anritzen der Grasnarbe mittels rotierender Federstahlmesser, um den Rasen zu verstärktem Wachstum anzuregen.

Beim Vertikutieren der Rasenfläche zieht man mit der Vertikutiermaschine seine Bahnen.

Die rotierende Messerwalze mit ihren Federstahlmessern ritzt dabei die Grasnarbe an, so dass das Gras-Wachstum angeregt wird und die Grünfläche in wenigen Wochen wieder in neuem Glanz erstrahlt .

Im Gegensatz zu diesem Vorgehen sticht ein sog. "Aerifizierer" zur Auflockerung der Bodenverdichtung mit den Federkrallen seiner Lüfterwalze senkrechte Löcher in den Boden und erreicht damit eine verbesserte Wasser- und Nährstoffaufnahme der Gräser.

Schließlich gibt es noch den Rasenlüfter, der mit seinen federnden Stahlzinken lediglich die Oberfläche durchkämmt, ohne dabei die Graswurzeln zu beschädigen. Trotz der Ähnlichkeit der Namen haben Rasenlüfter und Aerifizierer ganz unterschiedliche Funktionen (und sind auch anders aufgebaut).

Wozu braucht man überhaupt einen Vertikutierer? Könnte man nicht auch ganz ohne ihn auskommen? Nun, man könnte sich auf den Standpunkt stellen, daß man den Rasen einfach sich selbst überläßt. Dann bräuchte man in der Tat keinen Vertikutierer.

Und vielleicht auch keinen Rasenmäher. Dann hätte man allerdings in absehbarer Zeit hinter dem Haus keinen Rasen mehr, sondern eine Wiese.

WOLF-Garten führt mit dem VA 389 B einen leistungsfähigen Benzin-Vertikutierer mit 5 PS im Sortiment.

Die Arbeitsbreite des Gerätes beträgt 38 Zentimenter, der Fangkorb fasst 50 Liter an Vertikutiergut.

Das möchte man als ordnungsliebender Gartenfreund natürlich nicht. Es soll ein gepflegter und nutzbarer Rasen mit allen seinen bekannten Vorteilen sein: man kann darauf Fußball spielen, sich im Sommer in der Sonne "aalen" und ihn zum Picknicken und Grillen und vielen anderen Freizeit-Tätigkeiten nutzen. Aber dazu muß es eben auch ein Rasen sein, der seinen Namen verdient!

Was aber macht eigentlich nun einen "echten" Rasen aus und wie muß man ihn pflegen, damit er möglichst viele Monate im Jahr so nutzbar ist, wie eben schon beschrieben?

Nun, ein echter Rasen, so wie wir ihn in Privatgärten, aber auch in Parks oder Sportanlagen finden, ist möglichst kurz geschoren (wenige Millimeter bis höchstens 10cm) und besteht nur aus den Rasengräsern.

Überläßt man ihn jedoch sich selbst, so werden die Gräser schnell von anderen Pflanzen verdrängt, ja der Rasen wird sogar krank, er wird von Pilzen befallen und andere Schädlinge machen ihm zu schaffen. Am Ende ist er komplett von Moos und Unkraut überwuchert!

Die beste Zeit zum Vertikutieren ist der Frühling (März/April).

Je nach Beschaffenheit des Rasens, bietet sich ein zusätzlicher Vertikutiergang im Herbst an.

Genau dieser Verschlechterung im "gesundheitlichen" Zustand des Rasens kann man aber vorbeugen, indem man den Verursachern rechtzeitig und vor allem regelmäßig an den Kragen geht: mit einem Vertikutierer oder einem Rasenbelüfter oder besser noch beidem.

Einsatzgebiet unserer Geräte aus der Vergleichstabelle ist der private Garten. Alle Hersteller weisen ausdrücklich darauf hin, daß ihre Geräte nicht für den gewerblichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden.

Bleiben wir also in unserem Garten! Dort ist das bevorzugte Einsatzgebiet, und hier können wir auch etwas großzügig mit der Größe der zu bearbeitenden Fläche sein: diese wird einzig begrenzt durch den Abstand zur Energiequelle.

Bei mit Benzin betriebenen Geräten ist es die Tankgröße und bei Elektro-Vertikutierern mit Stromkabel der Zugang zur Steckdose, die die maximale in einem Arbeitsgang zu bearbeitende Fläche des Vertikutierers bestimmen. Aufgrund der ständig steigenden Leistung im Akkubereich kommen als mögliche Alternative mittlerweile auch elektrische Vertikutierer in Frage, die ihre Energie nicht aus der Steckdose, sondern aus einem Lithium-Ionen-Akku beziehen.

Einhell liefert mit dem RG-SA 1433 einen Kombi-Vertikutierer aus.

Das kompakte Gerät verfügt über eine Vertikutier- und eine Lüfterwalze, die mit wenigen Handgriffen gewechselt werden können.

Viele Gartenfreunde berichten, daß sie mit Vertikutierern auf Flächen von 1.000 qm und darüber gut zurechtkommen. Natürlich bedeutet das auch ein mehr an körperlicher Arbeit: denn der Fangkorb muß öfters ausgeleert werden, das Zusammenrechen braucht Zeit und von selbst bewegt sich ein Vertikutierer nun einmal nicht.

Die Beschaffenheit des Bodens setzt dem Vertikutierer dagegen klare Grenzen, unabhängig vom Antrieb. Starke Unebenheiten mag er nicht - da versagen auch die besten Geräte.

Eine kleine Verbesserung bewirkt im Falle eines unebenen Bodens der Einsatz eines sog. "Einachsers" (siehe die Geräte von AL-KO und Einhell). Man versteht darunter einen Vertikutierer, dessen Hinterräder nur Stützräder ohne Achsenverbindung sind. Hierdurch werden die Geräte wendiger und können leichter über Unebenheiten oder um Bäume herum gesteuert werden.

Der AL-KO Combi Care 38 E ist als wendiger "Einachser" konzipiert.

Die hinteren (kleinen) Räder haben keine eigene Achsverbindung, lediglich die vorderen.

Schließlich bleibt noch zu erwähnen, daß ein steiniger Boden nicht nur der Gesundheit des Rasens, sondern auch des Vertikutierers abträglich ist: die Messer sind dann schneller abgenutzt und verursachen womöglich eine Unwucht der gesamten Messerwalze, so daß man dauernd neue Messer kaufen muß.

Vertikutierer gibt es heutzutage im Wesentlichen in 3 Varianten beim Antrieb der Geräte. In den folgenden Abschnitten beschreiben wir kurz diese Varianten und schildern ihre Vor- und Nachteile.

  • Beginnen wir mit den manuell betriebenen Geräten, auch "Hand-Vertikutierer" genannt. Diese sind in der Anschaffung und auch beim Betrieb erheblich billiger als die motorisierten Vertikutierer: sie brauchen ja weder Benzin noch Strom und haben zudem keinen Motor, so daß diese Geräte auch vom Gewicht her deutlich unter den Werten ihrer motorbetriebenen Geschwister liegen.

    Die Abbildung zeig ein Hand-Vertikutiergerät von Gardena.

    Handbetriebene Vertikutierer eignen sich eigentlich nur für sehr kleine Rasenflächen. Für die meisten Anwendungen ist die motorbetriebene Variante die bessere Wahl.

    Anders ist es bei der Anwendung eines solchen Handvertikutierers: hier muß man als Anwender erheblich mehr Kraft einsetzen, um eine akzeptable Wirkung zu erzielen, so daß bei größeren Flächen schnell der Wunsch nach einer motorisierten Variante des Geräts entsteht.

  • Schauen wir daher als nächstes auf die elektrischen Vertikutierer. Hier gibt es wie bei vielen anderen Haushalts- und Gartengeräten zwei Möglichkeiten der Stromversorgung: entweder mit Akku oder über Kabelanschluß. Für beide Möglichkeiten bietet der Markt leistungsfähige Geräte, wobei die mit Akku betriebenen die Arbeit etwas vereinfachen, da man sich nicht um das Kabel kümmern muß (und somit auch nicht darüber stolpern kann).

    Elektro-Vertikutierer von IKRA, im Gegensatz zu den handbetriebenen Vertikutieren sorgt hier ein leistungsfähiger Elektromotor für die nötige Power zur Bearbeitung der Rasenfläche.

    So lassen sich auch mittlere bis große Rasenflächen ohne größere körperliche Anstrengung und in vertretbarer Zeit vertikutieren.

    In der Regel ist ein mit Elektromotor ausgestatteter Vertikutierer kleiner und leichter als ein Benzinvertikutierer, allerdings muß man darauf achten, daß das Gerät - wenn es seine Energie über ein Kabel bekommt - nicht über das Netzkabel fährt.

  • Und wo werden dann am besten benzinbetriebene Vertikutierer eingesetzt? Hier ist ein wichtiges Entscheidungskriterium die Größe der Rasenfläche, die bearbeitet werden soll. Bei Flächen ab 500 qm wird in der Regel ein Vertikutierer mit Benzinmotor empfohlen, der unabhängig von der Stromversorgung ist und in der Regel auch eine höhere Motorleistung als die Elektrovarianten besitzt.

    Für größere Rasenflächen ab etwa 500 Quadratmetern bietet sich ein Vertikutierer mit Benzinmotor an.

    Diese Geräte verfügen i.d.R. über leistungsstarke Motoren mit mehreren PS, die auch mit härterem Untergrund zu recht kommen.

    Nachteil ist natürlich die Lautstärke bei Benzin-Vertikutierern, so dass es sich im Einzelfall anbietet, die Anwendungszeiten mit den betroffenen Nachbarn abzusprechen.

In diesem Abschnitt geben wir einen Überblick über die verschiedenen Funktionen eines Vertikutierers bzw. Lüfters. Manche Geräte können sowohl vertikutieren als auch lüften - für diese ist besonders die Funktion "Walzenwechsel" wichtig.

  • Messerwalze:

    Die Messerwalze ist in der Regel nahe der Vorderachse angebracht. Auf ihr sitzen, wie es der Name ja schon andeutet, die Messer des Vertikutierers. Hier gibt es ganz verschiedene Messerformen: leicht gebogene, gezackte mit ein, zwei oder auch drei Zacken, es gibt sog. "Doppelmesser", die auf beiden Seiten der Messerachse herausragen und es gibt auch Messer, die einfach umgedreht wieder in die Achse gesteckt werden können, wenn sie defekt sind.

    Allen gemeinsam ist ihre Fähigkeit, den Erdboden der Grasnarbe bis zu einer bestimmten Arbeitstiefe "anzuritzen". Es ist klar, daß man für so eine Aufgabe nur Stahlmesser verwendet, die meisten sind sogar aus Edelstahl (rosten also auch nicht). Wie tief man "ritzen" kann, hängt von den jeweiligen Geräten ab. Es sind hier meist mehrere Positionen wählbar (max. bis ca. -15 mm).

    Die Abbildung zeigt eine typische Vertikutierwalze mit entsprechenden Edelstahlmessern.

    Sehr unterschiedlich ist bei den Maschinen in unseren Vergleichstabellen nicht nur die Form, sondern auch die Anzahl der Messer. Dies hängt auch etwas von der Arbeitsbreite ab, über die sich ja die Messer verteilen. Die Arbeitsbreite liegt z.B. bei den Elektro-Vertikutierern zwischen 30 und 40 Zentimetern.

  • Lüfterwalze:

    Auch diese Walze ist immer in der Nähe der Vorderachse angebracht, ist aber nicht mit Messern, sondern mit sog. Federkrallen bestückt. Diese sind zwar auch wie die Messer aus Stahl hergestellt, dienen aber nicht dazu, den Boden anzuritzen, sondern lediglich die Rasen-Zwischenräume durchzukämmen.

    Die Grasnarbe wird also durch die Lüfterfunktion überhaupt nicht verändert! Das Belüften des Rasens kann man durchaus mehrere Male im Jahr durchführen, wohingegen das Vertikutieren maximal 2x im Jahr erfolgen sollte (einmal März/April, das andere mal im Herbst).

    Bei der Anzahl der Federkrallen (manchmal auch "Stahlfederzinken" genannt) gibt es große Unterschiede: die Palette reicht von 10 bis zu 26 Krallen und mehr.

    Was die Arbeitstiefen beim Lüften betrifft, so sind diese in der Regel identisch mit denen beim Vertikutieren, mit dem Unterschied, daß beim Lüften die Federkrallen sowieso nie in den Boden eindringen. Es wird dabei soz. nur die Kraft verändert, mit der die Feder auf den Boden drückt.

    Das Bild zeigt eine Lüfterwalze mit entsprechenden Federkrallen (auch "Stahlfederzinken" genannt).

  • Walzenwechsel:

    Ein Walzenwechsel fällt insbesondere bei den Kombigeräten an, wenn man die Funktionsart wechseln will: vom Vertikutierer zum Lüfter und umgekehrt. Alle Hersteller sind hier bemüht, diesen Vorgang so einfach wie möglich zu gestalten, also auch ohne den Einsatz von Werkzeug. Die Bedienungsanleitungen geben hier ausreichend Hilfe.

    Das Bild zeigt eine Lüfterwalze mit entsprechenden Federkrallen (auch "Stahlfederzinken" genannt).

  • Einstellung der Arbeitstiefe:

    Fast alle Geräte besitzen an den Vorderrädern Drehschrauben, mit deren Hilfe man die Arbeitstiefe einstellen kann. Hier wird also die Gesamthöhe des Vertikutierers eingestellt, nicht etwa die der Walze. Dabei muß der Anwender immer sorgfältig darauf achten, daß auf beiden Seiten diese Arbeitstiefe auf denselben Wert eingestellt wird, sonst arbeitet der Vertikutierer soz. auf einer "schiefen Ebene".

    Einige Vertikutierer bieten auch alternative Mechanismen zur Einstellung der Arbeitstiefe an. Das kann z.B. ein Drehknopf am Gerät sein, der verschiedene Stellungen zulässt. So lässt sich bequem mit nur einem Handgriff die Arbeitstiefe variieren.

    Anwenderfreundlich gelöst: die gewünschte Arbeitstiefe wird beim AL-KO Vertikutierer per Drehknopf gewählt.

  • Sicherheit:

    Sowohl die Stahlmesser als auch die stählernen Federkrallen können schwere Verletzungen verursachen. Doch eigentlich sind diese gefährlichen Arbeitsteile für den Anwender gar nicht zugänglich, denn sie befinden sich ja unter dem Gerät, dem Boden zugewandt. Es gibt nur einen kurzen Moment, wo man aufpassen muß: beim Ausschalten.

    Denn Vertikutierer besitzen - im Gegensatz zu Kettensägen (Stichwort: "Kettenbremse") - keinen schlagartigen Stoppmechanismus der Walze, sondern diese läuft auch nach dem Ausschalten für einen kurzen Augenblick bis zum Stillstand. Also: Ausschalten und gleichzeitig das Gerät auf die Seite drehen, um mal eben kurz Moosreste von der Walze zu zupfen - das könnte für den Anwender fatale Folgen haben.

    Zum Schutz vor einem unbeabsichtigten Einschalten haben Vertikutierer i.d.R. - ähnlich wie Rasenmäher und Kettensägen - einen Sicherheitsschalter, ohne den ein Einschalten nicht möglich ist. Dieser Sicherheitsschalter ist bei allen Haus- und Gartengeräten, die mit scharfen Messern arbeiten, inzwischen zu einem Standard geworden. Insbesondere werden so kleine Kinder, die gerne mal auf allen möglichen Knöpfen herumdrücken, vor Verletzungen bewahrt.

    Und damit der Motor selbst nicht "durchdreht", haben einige Geräte auch einen Überlastungsschutz in Form eines Thermoschalters, der den Motor bei Erreichen der Überlastungsgrenze direkt abschaltet. Bei den Motoren der Einhell-Kombigeräte läuft der Motor nach einer kurzen Abkühlpause sogar automatisch wieder an.
Häufig gestellte Fragen

Die nachfolgende Übersicht enthält eine Auswahl von Testsieger Modellen, die in den letzten Jahren im Rahmen von Praxistests durch die Stiftung Warentest oder von der Fachpresse ermittelt wurden:

Unsere Praxistest-Besprechungen liefern eine kompakte Zusammenfassung zu den durchgeführten Testreihen der Stiftung Wartentest und der Fachpresse:

Praxistest Besprechungen

Die Bestenliste 2021 basiert auf unserem standardisierten Notenverfahren und spiegelt die aus den vorliegenden Daten des Marktes ableitbare qualitätsbezogene Position des jeweiligen Gerätes innerhalb des Vergleichs wieder.

Unsere Vergleichstabelle enthält eine detaillierte Aufzählung aller relevanten Daten und Eigenschaften der Geräte.

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Gut zu wissen

Die Vergleichstabelle wird auf Smartphones als Rangliste sortiert nach Bestnote dargestellt.

Rang 1 von 7 - Einhell GE-SA 1640
Vergleichssieger
Gesamtnote SEHR GUT (1.33)
4.2 Sterne (398 Bewertungen)
  • Einfacher Zusammenbau
  • Starker Motor
  • Holmhöhe verstellbar
  • Überlastungsschutz
  • Arbeitsbreite 40 cm
  • Zentralverstellung Arbeitstiefe
80 Besucher wählten in 2021 dieses Modell
Rang 2 von 7 - IKRA IEVL 1738
Gesamtnote SEHR GUT (1.48)
4.5 Sterne (238 Bewertungen)
  • 1700 Watt Elektromotor
  • Zentrale Arbeitstiefenverstellung
  • Vertikutiererwalze mit 20 Stahlmessern
  • Lüfterwalze mit 44 Stahlfederzinken
  • Arbeitstiefenverstellung stufenlos
  • Fangkorb-Volumen 50 Liter
75 Besucher wählten in 2021 dieses Modell
Rang 3 von 7 - Einhell RG-SA 1433
Topseller
Gesamtnote GUT (1.50)
4.5 Sterne (2962 Bewertungen)
  • Einfacher Zusammenbau
  • Starker Motor
  • Holmhöhe verstellbar
  • geringe Lautstärke
  • Zusätzliche Lüfterfunktion
115 Besucher wählten in 2021 dieses Modell
Rang 4 von 7 - WOLF-Garten VA 378 E
Gesamtnote GUT (1.52)
4.5 Sterne (1428 Bewertungen)
  • Starker Motor
  • Inkl. Lüfterfunktion
  • Bis 800 qm Rasenfläche
  • Holmhöhe verstellbar
  • Großer Fangkorb
  • Arbeitstiefenverstellung 5-stufig
Rang 5 von 7 - AL-KO Combi Care 38 E
Gesamtnote GUT (1.53)
4.5 Sterne (2526 Bewertungen)
  • Starker Motor
  • Überlastschutz
  • Arbeitstiefenverstellung 5-stufig
  • Zusätzliche Lüfterfunktion
  • Arbeitstiefenverstellung einfach
26 Besucher wählten in 2021 dieses Modell
Rang 6 von 7 - Scheppach SC36
Preistipp
Gesamtnote GUT (1.61)
4.4 Sterne (171 Bewertungen)
  • Elektromotor 1500 Watt
  • Inkl. Lüfterfunktion
  • Holmhöhe verstellbar
  • 24 Krallen, 8 Messer
  • Großer Fangkorb (45 Liter)
  • Arbeitstiefenverstellung 5-stufig
Rang 7 von 7 - Makita UV3600
Gesamtnote GUT (1.66)
4.5 Sterne (248 Bewertungen)
  • 1800 Watt Elektromotor
  • Arbeitsbreite 36 cm
  • Fangkorb-Volumen 40 Liter
  • Arbeitstiefenverstellung 4-stufig
  • Einschaltsperre
  • Sicherheitsabschaltung