Akku-Rasentrimmer: Test/Vergleich 2026

Akku-Rasentrimmer: Test/Vergleich 2026

Welcher Akku-Rasentrimmer passt zu Kanten, Bewuchs und Akku-Reserve?
Finden Sie passende Akku-Rasentrimmer für Rasenkanten, Beete, Zäune und schwer erreichbare Stellen. Die Vergleichsübersicht ordnet Modelle nach Handhabung, Akku, Schneidsystem, Schnittbreite und Ausstattung ein.
7 Modelle im VergleichNoten von 1,34 bis 1,993x SEHR GUT
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Unsere Einschätzung
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Eric Herber
Redaktionell geprüft
Aktualisiert: Juni 2026
Akku-Rasentrimmer sind vor allem für Rasenkanten, Beetgrenzen und schwer erreichbare Stellen praktisch. Entscheidend sind Schnittsystem, Schnittbreite, Gewicht und Akkureserve - besonders, wenn regelmäßig an Mauern, Zäunen oder unter Sträuchern gearbeitet wird.
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Umstellung auf die neue V2-Darstellung mit überarbeiteter Vergleichsübersicht, moderner Produktbox und optimierter mobiler Ansicht.

Empfehlungen nach Nutzung, Fehlkaufhinweise und Ratgeber-Tabelle für die Akku-Rasentrimmer-Seite aktualisiert.

Alle Inhalte wurden erneuert und aktualisiert. Wir haben Angaben, Empfehlungen und Bewertungskriterien auf den neuesten Stand gebracht.

Die Modelle Makita DUR181RF und Gardena PowerTrim 30/18V Set wurden bewertet und in den Vergleich aufgenommen.

Vergleichsübersicht: Akku Rasentrimmer

Stand: 17.07.2026, 18:16 Uhr. Preise und Verfügbarkeit können sich ändern. Einige Angebotslinks sind Affiliate-Links. Für Sie entstehen keine Mehrkosten.
Unsere Empfehlungen nach Nutzung
Gerätekategorie: Akku Rasentrimmer

Aus der Vergleichsübersicht abgeleitet - als Orientierung für typische Nutzungssituationen.

So entstehen unsere Empfehlungen: Grundlage sind die gewichteten Bewertungskategorien der Vergleichsübersicht. Externe Testsieger, Stiftung Warentest und Preise werden separat eingeordnet.
Akku-Rasentrimmer im Praxistest mit HERBER Vergleichsportale Logo im Hintergrund
Redaktioneller Praxiseindruck

Wenn Geräte vorliegen, fließen eigene Eindrücke aus Aufbau, Führung, Schneidsystem, Akkuhandling und Arbeiten an Kanten in die Einordnung ein. Bewertung und Rangfolge bleiben davon getrennt und werden über die dokumentierten Kriterien der Vergleichsübersicht berechnet.

Ein Akku-Rasentrimmer ergänzt den Rasenmäher dort, wo Kanten, Ecken und schwer zugängliche Stellen nachgearbeitet werden müssen. Rund um Beete, Mauern, Zäune und unter Büschen hilft er, Bereiche sauber zu halten, die beim Mähen oft stehen bleiben.

Als Hauptgerät für große Flächen, dichten Wildwuchs oder lange Strecken am Stück ist er dagegen meist nicht gedacht. Dort sind ein passender Mäher oder eine stärkere Motorsense in der Regel die realistischere Wahl.

Für eine schnelle Einordnung reichen vier Fragen:

  1. Wo trimmen Sie hauptsächlich?
    Kanten und Feinarbeiten brauchen vor allem Kontrolle.
  2. Wie kräftig ist der Bewuchs?
    Höheres Gras an Zäunen oder Böschungen braucht mehr Reserve.
  3. Brauchen Sie eher Kontrolle oder Tempo?
    Bei vielen Ecken zählt Führung mehr als maximale Schnittbreite.
  4. Wie wichtig sind Akku-Reserve und leichtes Handling?
    Vorhandene Akkus, Ladegerät und Ersatzakku können wichtiger sein als ein einzelner Spitzenwert.

Die wichtigste Kaufentscheidung betrifft das Einsatzprofil. Ein leichter Trimmer für saubere Kanten kann bei dichterem Bewuchs an Grenzen stoßen. Ein kräftigeres Modell kann für kurze Feinarbeiten dagegen unnötig schwer sein.

Einsatz Worauf achten? Typischer Fehler
Rasenkanten und Beete geringes Gewicht, gute Führung, saubere Kantenfunktion zu breites oder zu schweres Gerät wählen
Zäune, Mauern, Hindernisse robustes Fadensystem, Ersatzfaden, kontrollierte Führung zu nah an harte Kanten gehen
höheres Gras und dichter Bewuchs Akku-Reserve, passendes Schneidsystem, ruhige Arbeitsweise mit Druck in den Bewuchs gehen
empfindliche Stellen präzise Führung, Pflanzenschutz, geringe Arbeitsbreite Pflanzen oder Beetkanten beschädigen

Für empfindliche Kanten und Beete hilft der Ratgeber Rasentrimmer-Kanten sauber schneiden.

In der Praxis kommt es auf drei Punkte an: Schneidsystem, Schnittbreite und Akku-System. Erst die Kombination zeigt, ob ein Gerät gut zu Ihrem Garten passt oder nur auf dem Papier attraktiv wirkt.

Schnittbreite - Tempo vs. Kontrolle

Die passende Schnittbreite richtet sich nach Einsatzprofil und Gartenstruktur. Auf offener Fläche kommen Sie mit mehr Arbeitsbreite schneller voran und reduzieren die Anzahl der Bahnen. In Ecken, an Beeten und rund um Hindernisse bringt eine kleinere Breite oft mehr Kontrolle und ein saubereres Ergebnis.

Viele schmale Wege, Baumränder oder verwinkelte Bereiche sprechen deshalb eher für einen gut kontrollierbaren, kleineren Trimmer. Gerade an engen Stellen wirkt sich zu viel Arbeitsbreite oft nachteilig aus, weil die Haltung anstrengender wird und die Schnittqualität gegen Ende nachlässt.

Mehr zur Größenwahl steht im Ratgeber welche Schnittbreite beim Rasentrimmer sinnvoll ist.

Schnittbreite bei Akku-Rasentrimmern

Die Schnittbreite sollte zum Garten passen: breiter für offene Kanten, kompakter für enge Beete und Hindernisse.

Schneidsystem - was passt zu Ihrem Garten?

Nicht das "beste" System zählt, sondern das System, das besser zu Ihrem Garten passt.

Ein Faden-System ist flexibel an Kanten, Mauern und Hindernissen und meist die robustere Wahl, wenn es viele Kontakte mit harten Flächen gibt. Ein Messer-System arbeitet bei dichterem Gras auf freierer Fläche oft effizienter, reagiert aber empfindlicher auf direkten Kontakt mit Steinen und harten Kanten.

Als Faustregel gilt: Viel Beetkante und Stein spricht eher für Faden. Mehr freie Fläche mit kräftigem Bewuchs spricht eher für Messer.

Die Entscheidung vertieft der Ratgeber Rasentrimmer: Faden oder Messer.

Fadensystem am Akku-Rasentrimmer

Ein Fadensystem ist flexibel an Mauern und Kanten, braucht aber passende Fadenstärke und zuverlässigen Nachschub.

Auch bei Folgekosten und Wartung unterscheiden sich die Systeme:

  • Faden verschleißt laufend, lässt sich dafür aber schnell nachführen oder wechseln.
  • Messer halten bei passendem Einsatz oft länger, reagieren aber empfindlicher auf harte Kontakte.

Akku-System - so planen Sie Laufzeit und Komfort

Für den Alltag zählt weniger die Laufzeit aus dem Prospekt als die Systemlogik im Betrieb. Ein Akku kann für kurze Kantenarbeiten reichen. Bei regelmäßigen Einsätzen, längeren Kanten oder mehreren Gartenzonen ist ein Zweitakku häufig sinnvoll. Wenn bereits Geräte eines Akkusystems vorhanden sind, sparen kompatible Akkus und Ladegeräte Aufwand und Folgekosten.

Ersatzakku für Rasentrimmer

Ein Ersatzakku lohnt sich vor allem, wenn viele Kanten, Zäune oder schwer zugängliche Bereiche in einem Durchgang anstehen.

Die reale Laufzeit hängt stark von der Last im Einsatz ab. Bei dichtem Gras und wechselnder Belastung sinkt die nutzbare Arbeitszeit oft deutlich schneller als unter günstigen Bedingungen. Mit Zweitakku und fester Lade-Routine arbeiten Sie gleichmäßiger und vermeiden Unterbrechungen mitten im Abschnitt.

Mehr zur Laufzeitplanung bietet der Ratgeber Akkukapazität und Zweitakku beim Rasentrimmer.

Bei Akku-Rasentrimmern klingt Ausstattung im Datenblatt oft wichtiger, als sie später im Garten ist. Wirklich relevant sind vor allem Gewicht, Balance und Griffgefühl. Ein Trimmer kann technisch ordentlich wirken und trotzdem anstrengend sein, wenn er kopflastig ist oder sich unruhig führen lässt.

Fast ebenso wichtig sind Teleskopstiel und verstellbarer Zusatzgriff, weil Sie damit aufrechter arbeiten und die Führung besser an Ihre Körpergröße anpassen können. Ein drehbarer Kopf hilft nur dann, wenn Sie dadurch Kanten tatsächlich sauberer schneiden. Er ist kein Muss, kann aber bei bestimmten Gärten praktisch sein.

Zu den ergänzenden Ausstattungsmerkmalen gehören Pflanzenschutzbügel, Kantenschneidfunktion, Lautstärke und Vibration. Sie geben selten allein den Ausschlag, wirken sich aber auf den Nutzungskomfort aus.

Mehr dazu erklärt der Ratgeber Rasentrimmer-Ergonomie im Alltag.

Die folgenden Punkte gehören zu den typischen Gründen, warum ein Rasentrimmer in der Praxis nicht richtig überzeugt.

  • Zu nah an Steinen und Kanten arbeiten: Das frisst Faden und Messer und führt zu unsauberen Kanten. Besser ist etwas Abstand und ein ruhiger zweiter Durchgang.
  • Mit Druck in dichten Bewuchs gehen: Dadurch sinkt die Drehzahl, das Gerät wird warm und der Akku leert sich schneller. Arbeiten Sie besser in Stufen.
  • Schneidsystem und Garten falsch kombiniert: Faden verzeiht Kontakte mit Kanten besser, Messer passt eher zu freierer Fläche mit kräftigerem Bewuchs.
  • Akku und Ergonomie unterschätzt: Zu knappe Reserve oder schlechte Balance nerven besonders bei längeren Kanten, Böschungen und verwinkelten Bereichen.
  • Fadenprobleme falsch eingeordnet: Reißt der Faden häufig oder läuft schlecht nach, liegen Ursachen oft bei Spule, Wicklung, Kontaktflächen oder verschlissenem Material.

Wenn der Faden häufig reißt oder nicht sauber nachläuft, hilft der Ratgeber Fadenprobleme beim Rasentrimmer einordnen.

Prüffrage Worauf achten?
Einsatz klären Kantenpflege, Hindernisse, höheres Gras oder dichter Bewuchs?
Schneidsystem wählen Faden, Messer oder Kombisystem passend zur Gartenstruktur?
Schnittbreite prüfen offene Kanten oder verwinkelte Beete?
Akku-System prüfen vorhandene Akkus, Ladegerät, Ersatzakku und realistische Laufzeit?
Gewicht und Balance prüfen wichtig bei längeren Kanten, Böschungen und längerer Arbeitsdauer
Stiel und Griff prüfen Körpergröße, Führung und beidhändiges Arbeiten
Trimmerkopf prüfen neigbar, drehbar, Kantenfunktion und Pflanzenschutz
Ersatzteile prüfen Faden, Spule, Messer und Schutzhaube
Sicherheit einplanen Schutzbrille, feste Schuhe, Akku vor Wartung entfernen

Wenn das Gerät passt, entscheidet die Anwendung über das Ergebnis. Saubere Kanten entstehen nicht durch Tempo, sondern durch ruhige Führung, passende Einstellung und ein Schneidsystem, das zum Untergrund passt.

Für die Praxis helfen diese Arbeitsschritte:

  1. Trimmbereich vorbereiten: Steine, Äste und Drahtreste entfernen.
  2. Stiel und Griff einstellen: So arbeiten Sie aufrechter und ruhiger.
  3. Schneidsystem prüfen: Fadenlänge, Spule oder Messer vor dem Start kontrollieren.
  4. In Bahnen arbeiten: Höhe konstant halten und nicht in die Erde schneiden.
  5. Dichten Bewuchs in Stufen schneiden: Erst höher, dann tiefer nacharbeiten.
  6. Nach dem Einsatz reinigen: Grasreste am Kopf und an der Schutzhaube entfernen.
Akku-Rasentrimmer bei der Kantenarbeit

Für saubere Kanten zählen ruhige Führung, passende Arbeitshöhe und ein Schnittsystem, das zum Randbereich passt.

Pflege und Verschleiß

Bei der Pflege reicht meist eine einfache Routine: Schneidkopf reinigen, Faden oder Messer prüfen und verschlissenes Material ersetzen. Wenn das Schnittbild unsauber wird, der Vorschub schlechter funktioniert oder Sie deutlich länger brauchen, lohnt der Blick auf Spule, Faden und Messer.

Beim Akku zählt trockene Lagerung und der Blick in die Herstellerangaben. Nach längerer Belastung sollte er vor dem Laden nicht unnötig heiß sein.

Zubehör sinnvoll einordnen

Weniger ist oft mehr. Fast immer sinnvoll sind eine Schutzbrille und passendes Ersatzmaterial wie Faden, Spule oder Messer, damit kleinere Unterbrechungen nicht gleich die Arbeit stoppen. Ein Schnellladegerät oder ein Schultergurt lohnt sich dagegen nur, wenn Ihr Einsatzprofil wirklich dazu passt, etwa bei häufigen oder längeren Einsätzen.

Sicher arbeiten

Bei der Sicherheit gelten immer wenige Grundregeln: Schutzbrille, feste Schuhe und Abstand zu Menschen, Tieren und empfindlichen Gegenständen. Vor Reinigung, Fadenwechsel oder Messerwechsel zuerst den Akku entfernen.

Für Rasenkanten, Beete und verwinkelte Bereiche ist ein leichter, gut ausbalancierter Akku-Rasentrimmer meist die angenehmste Wahl. Bei höherem Gras, längeren Kanten oder mehreren Gartenzonen zählen mehr Akku-Reserve, ein passendes Schneidsystem und ruhige Führung stärker.

Wählen Sie Faden oder Messer nach Gartenstruktur, nicht nach pauschaler Stärke. Wenn Sie konkrete Modelle vergleichen möchten, führt die Akku-Rasentrimmer-Vergleichsübersicht die wichtigsten Punkte wie Schneidsystem, Schnittbreite, Akku, Gewicht und Handhabung zusammen.

Kompakte Antworten zur schnellen Orientierung.

Ein Akku-Rasentrimmer passt für regelmäßige Kantenpflege, Beete, Zäune und leichte Nacharbeit. Ein Freischneider ist die passendere Geräteklasse, wenn regelmäßig sehr hoher, dichter oder verholzter Bewuchs bearbeitet werden muss.

Wenn Ihr Schwerpunkt bei Rasenkanten und schwer erreichbaren Stellen liegt, ist der Rasentrimmer meist handlicher. Bei grobem Aufwuchs und längeren Flächen zählt eher die robuste Auslegung eines Freischneiders.

Ein Faden ist flexibel an Kanten, Mauern, Zäunen und Hindernissen. Er verschleißt dort zwar, verzeiht harte Kontakte aber meist besser als Messer.

Messer sind eher für freiere Flächen und kräftigeren Bewuchs sinnvoll. An Steinen, Mauern und harten Kanten können sie schneller verschleißen oder beschädigt werden.

Breitere Geräte schaffen offene Kanten schneller. In verwinkelten Beeten, an Hindernissen oder bei präziser Kantenarbeit kann eine geringere Schnittbreite aber besser kontrollierbar sein.

Schauen Sie deshalb nicht nur auf maximale Breite. Wichtiger ist, ob Schnittbreite, Gewicht und Trimmerkopf zu Ihrem Garten passen.

Für kurze Kantenarbeiten reicht ein Akku oft aus. Ein Zweitakku wird interessant, wenn längere Kanten, mehrere Gartenzonen, höheres Gras oder regelmäßige Einsätze anstehen.

Die Laufzeit hängt stark von Bewuchs, Arbeitsweise und Akku-System ab. Prüfen Sie deshalb auch vorhandene Akkus, Ladegerät, Ladezeit und Ersatzakku-Optionen.

Häufige Ursachen sind Kontakt mit Mauern oder Steinen, falsche Fadenstärke, falsch gewickelte Spule, verschlissenes Material oder ein blockierter Vorschub. Prüfen Sie zuerst Spule, Fadenführung und Herstellerangaben zur passenden Fadenstärke.

Arbeiten Sie an harten Kanten mit etwas Abstand und ohne Druck. Vor dem Öffnen des Schneidkopfs oder Arbeiten an der Spule immer den Akku entfernen.

Arbeiten Sie nicht mit Druck in den Bewuchs. Setzen Sie höher an, trimmen Sie in Stufen und lassen Sie dem Schneidsystem Zeit, statt den Kopf in das Gras zu drücken.

Feuchtes Gras erschwert Schnitt und Reinigung und kann mehr Akku kosten. Planen Sie mehr Reserve ein, prüfen Sie Faden oder Messer und reinigen Sie den Schneidkopf nach dem Einsatz.

Reinigen Sie Schneidkopf und Schutzhaube nach dem Einsatz und prüfen Sie Faden, Spule oder Messer auf Verschleiß. Ersatzmaterial sollte zum Gerät und zur Herstellerfreigabe passen.

Lagern Sie Akku und Ladegerät trocken und geschützt vor Frost oder starker Hitze. Beachten Sie die Herstellerangaben zum Ladezustand und entfernen Sie vor Pflegearbeiten den Akku.

Unsere Rangliste und Vergleichssieger basieren auf den Daten und Bewertungskriterien der Vergleichsübersicht. Externe Tests sollten Sie zusätzlich nach Testdatum, Testfeld, Gerätetyp und Prüfkriterien einordnen.

Ein Testsieger ist ein guter Startpunkt, ersetzt aber nicht den Abgleich mit Ihrem Garten: Kanten, Bewuchs, Schneidsystem, Schnittbreite, Akku, Gewicht und Handhabung müssen zusammenpassen.

Vertiefende Hilfen zu Auswahl, Nutzung und Pflege.

Fachzeitschrift Titel Ausgabe Kategorie Testsieger Bewertung
Stand 04.06.2026: Für Akku-Rasentrimmer liegt kein neuer Stiftung-Warentest- oder ETM-Test seit 2024 vor.
ETM Testmagazin "Feinschliff für den Rasen" 06/2023 Akku Rasentrimmer Black & Decker BCSTA536L1-QW SEHR GUT (92.7%)
ETM Testmagazin "Für eine akkurate Rasenpflege" 06/2020 Akku Rasentrimmer STIHL FSA 45 SEHR GUT (94.9%)
Stiftung Warentest "Mit Akku leiser als mit Kabel" 05/2020 Rasentrimmer mit Akku Gardena PowerCut Li-40/30 Set
Husqvarna 115iL
Makita DUR181RF Set
GUT (2.2)
GUT (2.2)
GUT (2.2)
Rasentrimmer mit Kabel Stihl FSE 52 GUT (2.3)

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Praxistest-Besprechungen

Ausgewählte externe Tests kompakt eingeordnet.

Quelle
ETM Testmagazin 06/2023
Externen Test öffnen
Kurzfazit: " Die Trimmleistung ermittelten wir nach mehreren Malen des Trimmens in einem von uns vorbereiteten Wiesenareal. Wir nahmen uns immer Flächen von 1 × 3 Metern vor und verliehen Urteile darüber, wie einheitlich sich das Gras mit den Trimmern abschneiden ließ."
Testsieger nach Geräteklasse
Rasentrimmer mit Akku (36V)
7 Geräte / 2x SEHR GUT / 5x GUT
Black+Decker BCSTA536L1-QW
Black+Decker BCSTA536L1-QW
Wertung SEHR GUT (92.7%)
Bei Amazon ansehen
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Einordnung für Verbraucher

In der Ausgabe 06/2023 des ETM Testmagazins werden 7 Akku-Rasentrimmer (36V) vorgestellt. Insgesamt fiel der Test recht gut aus: 2 der Geräte bekamen die Note SEHR GUT, wobei der Testsieger BCSTA536L1-QW von Black & Decker mit 92,7% die höchste Gesamtbewertung bekam. Nur ein weiteres Gerät bekam noch die Note SEHR GUT (mit 92,2%), nämlich der FSA 57 von Stihl mit Akku AK 10 und Ladegerät AL 101 von Stihl.

Für den insgesamt recht guten Eindruck der Geräte in diesem Test sorgten dann die restlichen 5 Rasentrimmer, die alle die Note GUT bekamen (in der Bewertung lagen sie zwischen 91,3% und 87,5%).

Die Endnote setzte sich folgendermaßen zusammen: Leistung 60%, Handhabung 20%, Ausstattung und Betrieb jeweils 10%. Wichtigster Punkt (mit 60%) bei den Tests war die Bestimmung der Geräteleistung, bei der das Trimmverhalten sowie der Umgang mit Ecken, Kanten und dichtem Bewuchs beurteilt wurde.

Bei der Handhabung wurden z.B. die Bedienung und die Ergonomie der Geräte geprüft, bei der Ausstattung waren es die Qualität des Materials und des Materialverbunds sowie die Sicherheit der Geräte.

Bewertungsschlüssel
Leistung 60%
Handhabung 20%
Ausstattung 10%
Betrieb 10%
Wichtig für die Kaufentscheidung
  • Der wesentliche Vorteil eines Trimmers besteht darin, dass man mit ihm auch verwinkelte (bzw. mehr oder weniger unzugängliche Teile) eines Gartens ausputzen kann und dabei Arme, Schultern und Rücken schont.
  • Die extrem schnellen Drehbewegungen des Fadens beim Trimmen führen dazu, daß der Faden praktisch wie ein Messer arbeitet.
  • Er kann dann alle Arten von Flechten, Gräsern oder sogar Holzschnipseln durchschneiden.
  • Bei vielen Geräten kann man den Winkel des Trimmelements ohne Probleme verstellen, so daß Menschen aller Größen keine Probleme bei der Anwendung haben.
  • Die versehentliche Einschaltung des Gerätes wird bei den meisten Trimmern durch einen speziellen Schalter am Gerätekopf verhindert.
Quelle
ETM Testmagazin 06/2020
Externen Test öffnen
Kurzfazit: "Bei vielen Trimmern ist von Werk aus kein Akku mehr im Zubehör enthalten. Ein solcher muss viel- mehr einzeln beim jeweiligen Hersteller erworben werden und kostet zwischen 44,90 (AL-KO) und 59,99€ (KÄRCHER)."
Testsieger nach Geräteklasse
Rasentrimmer mit Akku
9 Geräte / 4x SEHR GUT / 5x GUT
Akku Motorsense STIHL FSA 45
Akku Motorsense STIHL FSA 45
Wertung SEHR GUT
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Einordnung für Verbraucher

In der Ausgabe 06/2020 des ETM Testmagazins werden 9 Akku-Rasentrimmer vorgestellt. Insgesamt fiel der Test recht gut aus: 4 der Geräte kamen auf die Note SEHR GUT, wobei der Testsieger STIHL FSA 45 mit 94,9% die höchste Gesamtbewertung bekam. Die anderen drei mit SEHR GUT bewerteten Geräte (von Kärcher, Ryobi und Bosch) kamen auf eine Gesamtbewertung von 94,6, 92,3 und 92,2 Prozentpunkten.

Für den insgesamt recht guten Eindruck der Geräte in diesem Test sorgten dann die restlichen 5 Rasentrimmer, die alle die Note GUT bekamen (in der Bewertung lagen sie zwischen 91,4% und 88,3%).

Die Endnote wurde folgendermaßen bestimmt: Ausstattung 10%, Handhabung 20%, Leistung 60% und Betrieb 10%. Wichtigster Punkt (mit 60%) bei den Tests war die Bestimmung der Geräteleistung, die auf einer mehrere hundert Quadratmeter großen Testwiese ermittelt wurde.

Auch für die Handhabung und die Ausstattung der Geräte wurden alle wichtigen Kriterien geprüft - so z.B. wie leicht oder auch schwer sich einzelne Tasten, Hebeln oder Muttern für Links- bzw. Rechtshänder erreichen lassen.

Bewertungsschlüssel
Ausstattung 10%
Handhabung 20%
Leistung 60%
Betrieb 10%
Wichtig für die Kaufentscheidung
  • Wichtigstes Kriterium beim Testen war das Trimmen von Rasenflächen. Hierbei wurden nicht nur völlig glatte Flächen bearbeitet, sondern es wurden auch diverse Kantensteine (Höhe etwa 20cm) auf die Flächen verteilt und dann beurteilt, wie gut die Geräte mit den so entstandenen Ecken und Kanten umgehen konnten.
  • 6 der geprüften Modelle verwenden einen Faden zum Schneiden, die anderen 3 nutzen ein bzw. zwei Messer.
  • Trimmer mit Faden sind in einem Garten mit normalem Grasbewuchs völlig ausreichend und gerade bei Ecken besonders wirkungsvoll. Darüberhinaus läßt sich bei den meisten Modellen der Faden bei Verschleiß leicht manuell herausziehen, bei anderen Modellen geschieht dies automatisch.
  • Die Tester empfehlen bei manchen Geräten (z.B. beim EX-ERT20 von FUXTEC), beim Bearbeiten von Ecken im Garten statt der Messer eine Fadenspule zu verwenden.
  • Die meisten Modelle verfügen über eine automatische Fadenverlängerung ausgelöst durch einen Tastendruck. Nur bei dem Modell von AL-KO muß der Trimmerkopf leicht gegen den Boden getippt werden, damit weiterer Faden abgewickelt wird.
Quelle
Stiftung Warentest 05/2020
Externen Test öffnen
Kurzfazit: "Fünf Akkugeräte erzielen ein gutes Qualitätsurteil: Am günstigsten sind die Trimmer von Alko für 105 Euro und Makita für 138 Euro. Die beste Trimmleistung unter den Kabellosen erzielen Gardena (295 Euro), Husqvarna (279 Euro) sowie Stihl (249 Euro, laut Anbie- ter ein Auslaufmodell). Von den Geräten mit Kabel schneidet nur der Stihl (89 Euro) gut ab – auch weil er vergleichsweise leise ist."
Testsieger nach Geräteklasse
Rasentrimmer mit Akku
9 Geräte / 5x GUT / 3x BEFRIEDIGEND / 1x AUSREICHEND
Gardena PowerCut Li-40/30 Set
Gardena PowerCut Li-40/30 Set
Wertung GUT (2,2)
Bei Amazon ansehen

Husqvarna 115iL
Husqvarna 115iL
Wertung GUT (2,2)
Bei Amazon ansehen

Makita DUR181RF
Makita DUR181RF
Wertung GUT (2,2)
Bei Amazon ansehen
Rasentrimmer mit Kabel
5 Geräte / 1x GUT / 4x BEFRIEDIGEND
Stihl FSE 52
Stihl FSE 52
Wertung GUT (2,3)
Bei Amazon ansehen
* Einige Angebotslinks sind Affiliate Links . Für Sie entstehen keine Mehrkosten.
Einordnung für Verbraucher

In der Ausgabe 05/2020 des Heftes Haushalt & Garten stellt die Stiftung Warentest 5 kabelgebundene und 9 Akku-Rasentrimmer vor. Bei den 5 kabelgebundenen Geräten erreichte ein Gerät die Note GUT, alle anderen kamen nur auf ein BEFRIEDIGEND. Anders bei den mit Akku betriebenen Geräten: hier erreichten immerhin 5 die Note GUT, drei ein BEFRIEDIGEND und schließlich ein Gerät ein AUSREICHEND.

Bei den mit Akku betriebenen Geräten setzte sich das Endergebnis folgendermaßen zusammen: Trimmen 40%, Handhabung 25%, Akku 10%, Umwelt und Gesundheit 10%, Haltbarkeit 10% sowie Sicherheit mit 5%.

Die Fadennachführung erfolgte bei den mit Akku betriebenen Geräten meist durch einfaches Auftippen, bei den Geräten mit Netzkabel dagegen durch expliziten Knopfdruck.

Am meisten fiel den Testern der Unterschied zwischen Geräten mit Akku bzw. mit Netzkabel beim Gesichtspunkt Lautstärke auf. Hier erwiesen sich die Geräte mit Netzkabel zum Teil als erheblich lauter als die Akku-Geräte. Die Akku-Trimmer arbeiten meist deutlich leiser und nerven daher auch die Nachbarn weniger.

Bewertungsschlüssel
Trimmen 40%
Handhabung 25%
Akku 10%
Umwelt und Gesundheit 10%
Haltbarkeit 10%
Sicherheit 5%
Wichtig für die Kaufentscheidung
  • Trimmer mit gutem Akku können voll geladen rund 20 Minuten betrieben werden. Die Akku-Geräte von Bosch und Black+Decker halten dagegen nur maximal 10 Minuten durch, bevor sie wieder aufgeladen werden müssen - es sei denn, man hat einen Akku von einem anderen Gerät desselben Herstellers, den man dann verwenden kann.
  • Die Fadennachführung erfogt bei den meisten Geräten je nach Bedarf: auf Knopfdruck, automatisch oder indem man das Gerät kurz auf den Boden tippt. Bei drei Modellen allerdings wird der Faden bei jedem Gerätestart nachgeführt (unabhängig vom bisherigen Verbrauch), so daß hier mit mehr Plastikmüll im Garten zu rechnen ist.
  • Die Mähfäden schleudern oft auch Steine oder Sand über den Rasen, so daß das Tragen einer Gesichtsschutzmaske empfohlen wird.
  • Die Trimmer von Einhell und Obi verfügen über Laufrollen, die senkrechtes Trimmen (z.B. neben Gehwegplatten) erleichtern.
  • Die 36-Volt-Akku-Trimmer von Gardena, Husqvarna und Stihl erzielen gute Trimmleistungen und erreichen auch beim Schutz von Pflanzen und der Blockierneigung dieselbe Note wie die besten Kabelgeräte.